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Von Meeres-Träumereien und Taunus-Realitäten oder: LSNC – Bandshooting, Dezember .16.

Dezember 2016. LSNC – Bandshooting ganz unter dem Motto „Wir wissen nicht so genau was wir wollen, aber wir wollen mal was anderes“.

Beim ersten Gespräch mit den Jungs von – Love Sees No Color – ging es um das Meer. Um die Weite. Um einen verrückten Trip im Winter über diverse Stunden hinweg. Ob das wohl machbar wäre. Ob das überhaupt eine Idee wert  wäre. Zur Meer-Thematik bei Bier und Suppe kam es überhaupt erst, weil Stefan (der, der die 6 Saiten an der Klampfe in der Band zum schwingen bringt) mir irgendwann eine lange Nachricht geschrieben hat mit dem kurz zusammengefassten Inhalt:

„Irgendwann gibt’s ne neue Platte. Wir brauchen Bilder. Deine mögen wir. Lust, mit uns was umzusetzen?“

In der Realität war das natürlich alles viel umfangreicher. Jedoch die Kernaussage am Ende blieb: „Wir haben keine konkrete Vorstellung, wollen aber was anderes als das typische Zeug. Ich schick dir anbei mal etwas Musik, hör rein. Wir sind gespannt, was dir dazu einfällt. Lass ma treffen zum quatschen.“

Und dann saß ich da. Mit Bier und Suppe und ¾ der Band. Und irgendwann ging es um das Meer.

Leider haben wir dann allesamt bald festgestellt und auch einsehen müssen, dass das mit Holland und x-Stunden Fahrt und früh aufstehen vermutlich doch zu anstrengend und zu viel wird bei Winter-Kälte und kurzer Zeitspanne, in der es überhaupt hell ist. Und da die Jungs dann auch das Shooting und den Videodreh sehr eng zusammenterminiert haben, was umfangreiche Logistik und Planung und auch einen konkreten zeitlichen Ablauf vorausgesetzt hat,  wurde es anstelle von Meer dann halt der Taunus. Auch schön. 😉

Kalt wars. Arschkalt. Und früh. An diesem Dezember Morgen 2016. (Wie lange es einfach her ist!) Und dann waren wir unterwegs. Klamme Finger, klamme Körper – aber hey, soll alles total locker sein und nicht gestellt. Na klar. Die Jungs haben das gerockt. Und ich hab auch irgendwie stets den Auslöser gefunden mit tauben Fingern. Wären an dem Tag mehr Besucher auf dem kleinen Feldberg gewesen, hätten diese bestimmt genau so Spass gehabt an dem Backstreet Boys-Posing wie jene, die es live mitgkriegt haben. Ich muss heute noch lachen, wenn ich darüber nachdenke. Wir haben am Ende dann aber alle Bilder mit Backstreet Boys-Touch brav auf der Festplatte gelassen – das ist ja schon etwas viel 90er.

Einmal quer durch den Taunus und zurück – so ging der Tag zu Ende. Am Schluss gab es noch Burger in diversen Spezial-Variationen und ein paar Anekdoten aus dem fancy Musiker-Leben. Naja, nah dran war es. Und lustig war es auch.

Zu der Auswahl der Bilder sag ich nix. Da könnt ihr jetzt selber stalken. Und wer es bis hierhin geschafft hat, der möge jetzt die Jungs auf FB besuchen um sich den Clip zu „Pay for your love“ (http://www.facebook.com/loveseesnocolor) anzuschauen.

Am 17.02.2018 feiern die Jungs ihre Platten-Tauf-Party im Ponyhof in Frankfurt/Main. Gehet hin, unterstützt sie. Die können was!

Ihr findet Tristan, Stefan, Ken & Dave ansonsten auch noch hier:

http://www.instagram.com/loveseesnocolorband
http://www.loveseesnocolor.de

  

 

Alternativ gibt es das neue Video auch hier:


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